Tomorrow is a long time -  Mai 2003
      von Hans Werner Otto
    Der Gigantismus unserer Industriegesellschaft, der sich schon zum Ende des letzten Jahrhunderts im stählernen Riesen von Paris abzeichnete, hat Platz genommen: Eine Stadt, nicht in Europa.
    Meine Freundin ist aus Lille in Nordfrankreich, ich bin aus Wuppertal in Nordrhein-Westfalen. Unser bewunderndes Kopfrecken und Augenaufreißen ist gepaart mit der Furcht vor allem, was das menschliche Maß verläßt. Unser Maß ist Wuppertal, ist Lille.
    Ein amerikanischer Freund hat uns gesagt: "Ihr Europäer müßt euch immer durch einen dicken Berg von Geschichte und Tradition durchfressen, alles schlucken, gut verdauen, bevor ihr etwas anfangt. Wir Amerikaner machen einfach."
    Wenn in New York neue Wolkenkratzer gebaut werden, stehen immer noch Indianer vom Stamm der Mohawk auf den Hochgerüsten, balancieren sicher auf schmalen Eisenträgern, eine Fähigkeit demonstrierend, die ihnen der schnaubende, Dampf spuckende Vormarsch der Zivilisation noch gelassen hat: Sie spüren den Horizont in ihren Köpfen und werden ihm nicht durch den Schwindel der Höhe entrückt.
    Wenn wir vom Empire State Building hinunterschauen, wirken die großen Bauklötze nicht wie vom Himmel in die Stadt gefallen, eher - mit den wolkenkratzenden Jugendstilspitzen - wie Raketen, abschußbereit.

    Ein Freitagnachmittag im November, 1968. Er ist vierzehn Jahre alt, bald fünfzehn, und die Hausaufgaben für morgen sind erledigt. Bis auf Mathe, das hat er mal wieder nicht kapiert. Er nimmt die Leinentasche aus dem Schrank und holt dann schließlich auch das Fahrrad aus dem Keller. Ein altes, schweres "Liga"-Damenrad seiner Mutter. Die Leinentasche ist weinrot und hat einen schmutzigen, ehemals weißen Aufdruck: "Stadt-Anzeiger". Seine Großmutter hat den Stadt-Anzeiger ausgetragen, als er noch täglich erschien. Jetzt ist er zur Wochenzeitung herabgesunken, und die Abonnenten sterben aus.
    Hoffentlich fängts nicht an zu regnen, denkt er. Bis zum Wichlinghauser Markt braucht er knapp fünfzehn Minuten.

    Sechs bis acht Stunden laufen wir täglich durch Manhattan und staunen. Abstoßendes und Anziehendes halten uns Europäer in einem Schwebezustand. Anziehend nicht der Gigantismus, der die Straßen verdunkelt und New Yorker zum vermehrten Vitamin-D- Konsum zwingt, anziehend ist die Vielfalt. Die meisten Menschen, die wir treffen, sprechen Englisch als Zweitsprache, das ist hörbar. Von einem Straßenzug zum anderen betreten wir unterschiedliche Welten, in Chinatown tragen selbst Telefonzellen Pagodendächer, eine Straße weiter wird italienisch gestikuliert, in Harlem scheinen wir die einzigen Weißen zu sein, die Bronx wagen wir nicht zu betreten. Der dicke Polizist an der Ecke lächelt, ich sehe an ihm herab auf die Pistole, die am Gürtel baumelt. "Tomorrow it's gettin' better", höre ich irgendwo sagen, der Skater mit Walkman zieht Kreise um Mülltonnen, ein Jogger im Central Park wird von seinem Hund verfolgt, Kinder plantschen im hoch aufspritzenden Wasser eines geöffneten Hydranten, ein orthodoxer Jude verkauft koschere Hamburger, ein Bettler sagt "God bless you, Sir", als ich ihm eine Münze gebe, eine alte Frau stöbert im Abfall, junge Männer mit großen Plastiksäcken sammeln Cola- und Iced-Tea-Dosen aus Papierkörben, riesige, blinkende Chevys sind verbeult, und überall Feuerleitern.
    Wir staunen, aber eigentlich kennen wir alles schon. "Genau wie im Fernsehen", sagen wir uns. Und wenn man am Straßenrand winkt, hält tatsächlich sofort ein gelbes Taxi. Fehlen noch Schießereien, Autoverfolgungsjagden, Dealer gegen Polizei.

    Die Zeitungen liegen im Vorraum der Wichlinghauser Polizeiwache. Zehntausend Mark Belohnung. Vorsicht, Täter ist bewaffnet. Verquollene Gesichter von unbekannten Leichen. Er hat mal wieder vergessen, eine Zange mitzunehmen, um die Drahtverschnürung von den Zeitungen loszudrehen. Es geht auch ohne, aber jeden Freitag beginnt das Austragen mit schmerzenden Fingern. Heute sind es wieder zwei Abonnenten weniger, eine Mitteilung des Verlages: Abonnenten Karl H., Am Diek 8, und Else G., Kreuzstraße 47, verstorben. Letzten Freitag noch hat er Karl H. gesehen, ihm den Stadt-Anzeiger in zitttrige Hände gedrückt. Kein Abonnent unter sechzig. Er hat nur wenige Artikel gelesen. In der Zeitung vorwiegend Lokales. Geschichten in Barmer Platt, von Adolf Löhr. Nichts Reißerisches. Ein stilles, sterbendes Blatt. Einmal wöchentlich. Dreißig Mark im Monat fürs Austragen.
    Er verstaut die Zeitungen in der Leinentasche, tritt aus dem dunklen Raum hinaus auf den Wichlinghauser Markt. Der rostige Gepäckträger schafft das Gewicht der Zeitungen kaum, wackelt und klappert, beim Fahren muß der die Tasche mit einer Hand festhalten.
    Jetzt fängt es an zu regnen. Scheiße. Und morgen ohne Mathe-Hausaufgaben in die Schule. Vielleicht heute abend noch mit den anderen ins Kino. Die Älteren aus seiner Klasse haben sich verabredet: James Bond, ab sechzehn. Vielleicht lassen sie ihn ja heute mit rein.

    Die Kinos und Theater am Broadway, Häuser, in denen mit Licht gespielt wird. Theaterstücke, die sich hier lange gehalten haben, sind schon längst Kinoerfolge. Filme, in denen auf unterhaltsame, intelligente Weise nichts gesagt wird. Aber immer spielt New York sich selbst. Romeo und Julia in der Westside, von der Freiheitsstatue fällt sich einer von Hitchcocks Schurken zu Tode, und Cary Grant hat sich mit der Hepburn in der Radio City Music Hall verabredet.
    Genau wie im Kino, sagen wir uns. Neben uns an der Ampel flattern Krawatten von Wall-Street-Yuppies in einer leichten Brise. Und in Greenwich Village hallen dann auch die Gitarrenklänge von Dylans erstem Auftritt nach.
    Die Füße tun weh, es ist heiß und schwül. Wir wünschen uns ein Gewitter. Als es ausbricht und ein dicker Regen laut auf uns niederprasselt, flüchten wir in ein Kaufhaus. Air condition.

    Die Leinentasche ist nicht wasserdicht. Und zu Anfang, wenn noch alle Zeitungen drinstecken, schließt sie auch nicht, der Regen nieselt hinein. Die Zeitungen sind klamm. Er hat die erste Adresse erreicht, jetzt schiebt er das Rad. Es ist kalt. Sehr vorsichtig lehnt er das Rad an die Hauswand, am letzten Freitag ist es einmal umgekippt. Über hundert Zeitungen knallten auf den Bürgersteig, einige zerblätterte der Wind und trieb die Doppelseiten fort, er hatte seine Mühe, alle wieder einzusammeln. Der größte Teil klatschte in eine dicke Pfütze, aufgeweichte Stadt-Anzeiger, deren Titelblätter rissen, als er sie in die Briefkästen stopfte.
    Paris, denkt er. Da muß ich noch mal hin.
    Einmal ist er dort gewesen, mit den Eltern bei seinem Onkel. Cohn-Bendit ist halber Deutscher, hat sein Onkel gesagt, und hat sich so angehört, als sei er stolz darauf gewesen.
    Drei Zeitungen in Nummer 28, keiner öffnet die Haustür, er kann klingeln, wo er will. Er schiebt die Zeitungen unter die Haustür, eine reißt dabei ein, verknüllt. Wenn die sich bloß nicht beschweren, denkt er. Das gibt dann wieder'n Anschiß.
    Was die Studenten machen und wer sie sind, davon versteht er nichts. Das passiert ja auch nicht in Wuppertal, sondern in Frankfurt und Berlin. Und Paris. Er stellt sie sich vor wie die aus der Oberprima, die mit den beigefarbenen Breitcordjeans und Parka. Die imponieren ihm. Und seine Haare wachsen ihm schon über die Ohren. Aber worüber sie sprechen: Da kommt er nicht mit. Interessiert ihn auch nicht besonders. Viel wichtiger ist das Handballtraining in der Turnhalle Sedanstraße, mittwochs abends. Viel spannender sind die Beat-Abende in der Schule, wenn Mädchenklassen vom Gymnasium Kothen eingeladen werden. Tanz-Versuche und das aufgeregte Warten auf die Schnulze, Massachussetts, wenn man Mädchen an sich ziehen, probeweise den Kopf anlegen darf. Gerüche von Pubertätsschweiß und Deodorant, draußen eine verbotene Zigarette, Umarmungen in der Haustür, erste Zungenküsse und zögernd geflüsterte Verabredungen.
    Er hat Nummer 55 vergessen, muß noch mal auf die andere Straßenseite.

    Houston Street: Katz' Delicatessen. Metzgerei und Eßlokal, wir bestellen die berühmten Pastrami-Sandwiches. Ein alter Kellner, der alles hängen läßt: Augen, Wangen, Mundwinkel, seine Hände halten die kleinen Teller noch in einer schwankenden Horizontalen, Sauce schwappt, riesige Fleischlappen hängen über den Tellerrand herunter. Die Toilettenfrau beschwert sich darüber, daß es im Laufe der zwanzig Jahre, die sie bei Katz über Klobrillen wischt, so schmutzig geworden sei. Im Speisesaal eine alte Reklame aus der Vietnam-Zeit: Send a Salami to your boy in the army.
    Ein jüdischer Laden.
    Wir haben uns angewöhnt, miteinander nur noch französisch zu sprechen. In unserem jüdischen Viertel in Brooklyn hören wir nur Jiddisch, in den Geschäften, auf der Straße, und als wir einmal kurz deutsche Sätze wechselten, blieben die Leute stehen und drehten sich nach uns um, es wurde eine Weile ganz still. Die Leute drohten uns nicht mit ihren Blicken. Aber sie sahen uns an. Bei Katz sind nur wenige orthodox gekleidete Juden. Aber auch hier sprechen wir nur französisch.
    Ein Block weiter östlich: Die Essex Street, ein jüdischer Straßenzug im Lower East Side. Kleine Läden, hinter schmutzigen Scheiben siebenarmige Leuchter und andere religiöse Artikel neben Anrufbeantwortern und kleinen CD-Geräten. Guss'Pickles: Mariniertes Gemüse wird aus großen Blecheimern in Plastikbecher geschöpft. Und dann ein Schild: Exhibition of Jewish Art. Wir sind neugierig und steigen die steile Treppe hinauf zum Eingang des Ladens. Ein Bilderrahmenwerker und Galerist, Mitte sechzig, dick, weißer Bart, die kleine Kappe auf dem Hinterkopf, ist allein in seinem Geschäft, das überquillt von Aquarellen, Zeichnungen, Gemälden, zu Stapeln zusammengelegt, weil an den Wänden kein Platz mehr ist. Überall jüdische Motive: Jerusalem, Klagemauer, Hochzeiten, Holocaust. Als er bemerkt, daß eine Lithographie besonders interessiert, scheint er uns erstmalig wahrzunehmen, wir geraten in ein träges Gespräch. Er hält uns beide für Franzosen, ich korrigiere ihn nicht. Wir erfahren: Er ist als ungarischer Jude in einem Nazi-Arbeitslager gewesen, seine Familie in Auschwitz und Bergen-Belsen umgebracht worden. In New York hat er zunächst als Journalist bei einer ungarisch-jüdischen Exilzeitschrift gearbeitet, dann auch Bücher veröffentlicht. Er zeigt uns sein letztes, "Light In The Darkness", es interessiert uns, weil uns der Mann interessiert. Ich kaufe das Buch. Als er mir eine Widmung hineinschreiben will, fragt er nach meinem Namen, und bei "Otto" fragt er noch einmal nach: Franzose?
    Nein, Deutscher.
    Er wendet sich langsam ab und blickt durch das Fenster auf die Essex Street.
    Pause. Ich versuche, ihm zu erklären, warum ich ... Er unterbricht mich, indem er sich umdreht und mich freundlich ansieht.
    Jews can take, sagt er.
    Die Deutschen seien nicht verantwortlich, auch nicht ein politisches System, sondern die um den Monotheismus konkurrierenden Religionen. Das Christentum sei nun mal eine Religion der Macht.
    So leicht möchte ich meine Vorfahren nicht davonkommen lassen, ich widerspreche. Wir reden lange.
    Ein paar Straßen weiter sind wir schon wieder mitten in Chinatown, suchen unseren Weg durch Straßenmüll, Menschengedränge, Fischstände und Auslagen mit gebratenen Hühnern, finden einen U-Bahn-Schacht und verschwinden unter der Stadt.

    Herr W. ruft ihn nach oben. Ob er mal kurz anpacken kann? Er steigt die Holztreppe hinauf in den zweiten Stock und hilft dem alten Mann, ein schweres, verschlissenes Sofa zu verrücken. Die Einzimmerwohnung ist überheizt, es stinkt. Teller mit Essensresten auf dem Küchentisch, ein Zigarrenstummel. An der Wand viele gerahmte Fotos, Männer in Wehrmachtsuniform, eine Frau im Dirndl, Kinderbilder. Eine Mark gibt ihm der Alte, sonst, beim Kassieren, kriegt er immer nur zwei Groschen.
    Das Kassieren, einmal im Monat, bringt insgesamt um die zwölf bis fünfzehn Mark Trinkgeld. Bei mehr als zwölf Mark kauft er sich manchmal eine Packung Zigaretten, obwohl ihm schlecht wird vom Rauchen. Krone. Seltener die etwas teureren: Astor. Mit Korkfilter. Für besondere Anlässe. Beat-Abende, zum Beispiel.
    Kassieren dauert. Die dicke, abgewetzte Lederbörse ist von seiner Großmutter, da war immer schon Stadt-Anzeiger-Geld drin. Manche alten Leute freuen sich, daß jemand da ist. Er bekommt einen Kakao und hört sich ungeduldig Geschichten an, oft von im Krieg gefallenen Söhnen, denen er ähnelt. Bei Frau D. bekommt er das Trinkgeld aus einer besonderen Kasse, der Zuckerdose, oben im Küchenschrank. Jedesmal fünfzig Pfennig. Im Januar kriegt er so etwa das Doppelte. "Neujährken" gilt auch für Zeitungsjungen.
    Schimmelsburg. Jetzt hat er die Hälfte geschafft und wird hoffentlich schon vor sieben zu Hause sein. Vielleicht doch lieber fernsehen, Der Kommissar, und sich von der Mutter bedienen lassen, Strammer Max. Er hat jetzt schon Hunger.

    Der Mann hinter der Theke quetscht Salatblätter, Roastbeef, Käse und Tomaten zwischen zwei Scheiben Brot und fragt:
    - You live in Wuppertal? Haven't you got some kind of hangin' train over there?
    Es ist schon spät, auf der anderen Straßenseite werden unaufhörlich Lastwagen mit der neuen Ausgabe der New York Times beladen, Zeitungspacken knallen laut und schwer auf Ladeflächen. Wir kauen unsere Sandwiches und schlendern. In einer mexikanischen Bar erzählt unser Nachbar am Tresen von einem New Yorker Lehrer, dreißig Jahre alt, der die Stadt nie verlassen hat. Wenn er gefragt wurde, ob er diesen Bauklotz-Himmel nicht mal leid sei, nicht wenigstens eine halbe Stunde U-Bahn riskieren wolle, um in Coney Island Meer und Horizont zu sehen, antwortete er :
    - Och nee. Laß man. Besser nicht.
    Unser Nachbar in der mexikanischen Bar ist Kanadier. Sein Vater ist Inder, hat in England studiert und dort seine Mutter, eine Französin, kennengelernt, gemeinsame Einwanderung in Kanada. Und er lebt in New York. Wir leben in der Bundesrepublik. Als er das erfährt, fragt er:
    - Hey, do you know a place in Germany called Wuppertal or something?
    Der Kellner will kassieren, und so können wir uns einen Moment lang um die Antwort drücken.

    Wenn er kassiert hat, liefert er am nächsten Tag, Samstag, nach der Schule das Geld ab. Am Alten Markt, neben dem neuerbauten Kaufhof, stehen noch die alten Holzbaracken. Die Baracke gleich neben dem Kaufhof ist eine Kneipe, "Em Ollen Matt". Da hat er sich bis jetzt noch nicht hineingetraut, die Sechzehnjährigen aus seiner Klasse schwärmen protzig von Bier und Mettbrötchen mit dick Zwiebeln. In der anderen Hälfte des Barackenkomplexes, zur halb zerstörten Antonius-Kirche hin, ist der Staats-Verlag untergebracht. Er leert dort die Lederbörse auf den grünen Linoleumbelag des Schreibtisches, zählt laut vor und bekommt seine dreißig Mark.
    In Mathe ist er nicht aufgefallen, gottseidank.
    Jetzt muß er sich beeilen, um die anderen nicht zu verpassen. Sie treffen sich samstags im Eduscho auf dem Werth, oder, wenns da zu voll ist, gegenüber im Tchibo. Vorher noch nebenan in der Bäckerei Dahlmann einen Berliner Ballen kaufen oder einen Amerikaner. Wenn er die anderen verpaßt, ist der Samstag geschmissen. "Samstag nachmittags zu Hause" - schon der Titel dieser Fernsehsendung kann einen traurig machen. Im Eduscho wird entschieden, was läuft. Dreißig Pfennig eine Tasse Kaffee. Hoffentlich macht jemand eine Fete. Im Sommer ist das nicht so wichtig, da kann man sich draußen treffen. Da waren sie oft im Freibad. Mit dem Kofferradio in der Mählersbeek. Er hat mal gehört, daß der Zweite Weltkrieg mitten im Sommer ausgebrochen ist. Die Leute waren alle im Freibad und erfuhren plötzlich, daß es losging. Daran hat er denken müssen, als er auf einer Decke in der Mä lag: Die Welt geht unter, und du hast nur ne Badehose an.
    Er öffnet die Glastür zum Eduscho und sieht die anderen schon, hört sie lachen. Der Samstag ist gerettet.